Doktorand forscht drei Wochen in China

Mit tatkräftiger Unterstützung des Mercator Fellows Professor Dianjun Fang von der Tongji-Universität in China konnte der erste Auslandsaufenthalt eines Doktoranden des Graduiertenkollegs 2193 organisiert und durchgeführt werden. Der Auslandsaufenthalt von Philipp Regelmann (Lehrstuhl Unternehmensrechnung und Controlling) erstreckte sich über drei Wochen und fand in Shanghai, Peking und Qingdao statt.

Im Rahmen der Forschungsarbeit von Herrn Regelmann ist es ein Ziel, Deutschland und China im Rahmen einer vergleichenden Studie mit Blick auf die Industrie 4.0 gegenüberzustellen. Im Fokus der Studie stehen dabei sowohl die verwendeten Industrie 4.0-Technologien als auch die vorgelagerte Implementierungsphase. Um einen möglichst umfassenden Einblick in die Situation und die Vorgehensweisen in China zu erhalten, wurden Interviews geführt, Fabriken besichtigt, Konferenzen und Ausstellungen – wie beispielsweise die CeMAT 2017 – besucht. Insgesamt konnten zahlreichen Eindrücke in China gesammelt werden. Die Ergebnisse des Auslandsaufenthaltes werden in das Dissertationsvorhaben von Herrn Regelmann eingehen. Abschließend sei noch einmal die großartige Unterstützung von Herrn Professor Fang und seinen Mitarbeitern hervorgehoben, ohne die dieser sehr gewinnbringende Auslandsaufenthalt nicht möglich gewesen wäre.